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Leseempfehlung des Tages: Der Helpscout-Blog

Es gibt ja allgemein wenige Unternehmen, die Content Marketing wirklich richtig machen, nämlich mit echtem Mehrwert für den Leser! (leider nur auf englisch)

Um was gehts?

Helpscout, das Ticketsystem meiner Wahl, macht das aber ganz hervorragend und behandelt Themen rund um Support und Kundenzufriedenheit: https://www.helpscout.net/blog/

Warum sollte ich das lesen?

Die Beiträge sind immer gespickt mit neuem Input ohne ihr eigenes Produkt zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Gleichzeitig transportieren sie in ihrem Schreibstil eine sehr lockere Art, die aber auch zu Ihrem Produkt passt. Beispiel? How to Talk to Your Angriest Customers

tl;dr:

Jeder Onlinehändler, der Inspiration und Input sucht um an seinen Support-Fähigkeiten oder Abläufen zu arbeiten, sollte hier regelmäßig reinschauen. Es lohnt sich!

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Das eCommerce Quartett. Vernetze dich!

Wie der ein oder andere schon weiß, bin ich Mitglied im eCommerce Quartett (kurz „eQ4“). Wir sind ein Verbund aus vier Onlinehändlern unterschiedlichster Branchen, die sich vereinfacht gesagt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die beste Umschreibung ist aber, dass wir miteinander umgehen als ob wir vier Geschäftsführer in jedem Unternehmen hätten, jeder kennt alle Zahlen, Strategien und Probleme, diskutieren auf Augenhöhe ohne die Entscheidungsgewalt des Einzelnen zu mindern. Es ist der ultimative Austausch, basierend auf hundertprozentigem Vertrauen. Dieses Vertrauen ist natürlich leichter aufzubauen, wenn man keine direkte Konkurrenz ist. Unterschiedliche Branchen, wie in unserem Fall, sind aber auch ein Garant für unkonventionelle Denkanstöße und Sichtweisen!

Ich kann nur jedem Unternehmer empfehlen, ein enges Netz mit einem, zwei oder drei anderen Unternehmern zu suchen. Erzwingen kann man es aber nicht, denn ohne echtes Vertrauen geht’s nicht. Das verlinkte Video, von unseren Freunden bei Contify aufgenommen beim Hitmeister (aka Real.de) eCommerce Day letztes Jahr (2016), erklärt ein bisschen wie es dazu kam und zeigt auch wie sehr wir uns inzwischen als echte Freunde wahrnehmen.

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Delegiere an deinen besten Mitarbeiter: An dich selbst!

Ein ganz zentraler Teil meines Workflows gegen die in mir schlummernde Aufschieberitis und Prokrastination ist sinnvolle Delegation. Ich habe es schon in meinem letzten Post zum Thema Inbox Zero erwähnt, sinnvoll delegieren heisst nicht nur abgeben sondern auch für sich selbst das wo, wie und wann zu definieren. Für mich macht das Entkoppeln dieser Entscheidungen vom tatsächlichen Abarbeiten der Aufgaben einen riesen Unterschied. Warum? Das will ich etwas näher beschreiben.

Es ist leichter jemandem einen Rat zu geben als sich selbst.

Stell dir vor ein Freund fragt dich, was er tun soll. Er ist mit seinem Job unzufrieden und würde sich gern einer neuen Herausforderung stellen, aber er fürchtet am Ende ganz ohne Job da zu stehen. Was würdest du ihm raten?

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Allgemein Workflow

Warum „Warten auf Rückmeldung“ deine Aufgabe ist!

Wer kennt das nicht: „Oh, das hatte ich ganz vergessen. Ich hatte XY eine Mail geschickt aber ich glaube nie eine Antwort erhalten“… Hand aufs Herz: Wie viele gute Ideen, Vorsätze und Pläne sind schon auf diese Weise verloren gegangen oder unnötig verspätet passiert? Eine Menge!

Nicht meine Schuld? Doch!

Irgendwann ist mir klar geworden, dass nur ich selbst verantwortlich dafür bin ob etwas nun passiert oder nicht. Wenn also die erhoffte Rückmeldung ausbleibt, erinnere ich den jenigen eben. Und dann noch Mal, dann noch Mal und dann mache ich es entweder selbst oder suche einen anderen. Nur eines mache ich nicht: Es vergessen.

Und es braucht eigentlich nicht viel um diese unnötige Fehlerquelle zu beseitigen. Deshalb hat nahezu jedes GTD- System eine „Warten auf“ Funktion. Ich will euch drei mögliche Varianten zeigen:

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Wie ich mich und mein eCommerce-Unternehmen organisiere und warum das deshalb jeder kann.

Je nach dem zu welcher Zeit man mich kennengelernt hat, kennt man zwei unterschiedliche Typen. Zumindest was meine Organisation angeht. Was war ich früher doch chaotisch, reaktiv und planlos! Mit entsprechenden Ergebnissen in der Schule: zwei Ehrenrunden und selbst das Internat änderten daran erst mal nichts. Und wenn mich damals jemand gefragt hätte, ob sich das jemals ändern könnte, hätte ich entschieden meine veranlagungsbedingte Unordnung verteidigt. Vielleicht noch mit dem abgedroschenen „das Genie beherrscht das Chaos“ Spruch…

Und dann kam sie: die Verantwortung.

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